SPEKTOGRAPH

 

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Archive for January, 2012


Dorian Concept


Tuesday, January 31, 2012

Mit “Dorian Concept” präsentiert euch Spektograph.de, ein neues Filetstück elektronischer Musik.
Hinter “Dorian Concept” verbirgt sich ein junger Virtouoser aus Wien, sein Stil zieht sich durch alle musikalischen Bereiche, bewusst setzt “Dorian Concept” auf Vielfalt und verbindet Unmögliches zu einem ganz neuen Sound. “Dorian Concept” behält sich vor einfach immer etwas Anderes zu machen und bleibt somit schwer Kategorisierbar und das ist auch gut so. Lasst uns Gemeinsam die Schubladen der Kategorisierung zertreten und eine Wahrhaft neue Sicht auf das Gute bekommen!
Stay tuned and check it!

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Gewalt


Monday, January 23, 2012

Was ist Gewalt? Für viele scheint dieser Begriff klar umrissen zu sein, doch Gewalt kann viel mehr sein als nur das, was wir für gewöhnlich als Diese empfinden. Anlässlich eines Kunstprojektes lies ich mich dazu hinreißen, ein Video über meine Sicht der Dinge, bezüglich Gewalt, zu gestallten. Basierend auf einem Medienkünstlerischen Ansatz, verwendete ich fast ausschließlich YouTube- Videos und setze diese in altbekannter Video- Sampling- Technik zusammen, das Ergebnis löste zum Teil Verstörung und Verwirrtheit aus.
Die verwendeten Videos stammen aus den Bereichen: Musik, Konsum, Werbung, Dokumentation, Politik, Geschichte und Pornographie. Sicher zum teil wirkt das Video an manchen Stellen etwas plakativ, was die Wirkung auf den Konsumenten jedoch nicht schmälert.
Im Großen und Ganzen ein gelungener Einstieg in die Welt des Videoschnitts.

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Me Succeeds – Rongorongo


Wednesday, January 18, 2012

Mit ihrem neuen Album zeigen “Me Succeeds” einmal mehr, dass House und Indi in Verschmelzung auch nach The Whitest Boy Alive immer noch gut sein können. Das neue Album “Rongorongo” ist geprägt von spielerischem Umgang mit Tönen, wo sich auch so mancher Musiktheoretischer Fehler entdecken lässt. Genau das macht jedoch den Charme des Albums aus und unterstütz die Individualität der Me Succeeds.

Mir hat es besonders The Screws angetan, leichte sanfte Gitarrenklönge gemischt mit druckvollen Beats und einer melancholiche- träumerische Stimme.

Für alle die mehr wissen wollen einfach mal reinhören, es lohnt sich.
Das komplette Album ist übrigens kostenfrei auf der Bandpage erhältlich.

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