Das neue Set besticht durch eine ausgewogene Mischung aus vertrackten Hit-Hat-Lines, dezent gesetzten Vocalparts, träumerisch anmutenden Flächen-Parts und spürbar deepen Beatlines.
Eine Bewertung fällt als Macher an dieser Stelle natürlich eher schwer, dennoch erscheint mir das Set, abzüglich der nötigen Selbstkritik, als durchaus gelungen.
Hatte schon mal vor ein paar Wochen ein Noorden- Set am Start, wie gesagt cooles Zeug. Bool, geht ebenfalls definitiv in die richtige Richtung, gute Mischung aus Dub- Step und ein bissle Dub- Techno, hört einfach mal rein, lohnt sich.
In seinem neuen Set werden Ansätze vielfältiger Coleur verbaut, Deephouse, Minimal und dubhaltige Stücke haben es diesmal auf die Teller geschaft. So gesehen nichts Neues aber technisch und dramaturgisch gut aufbereitet – fast schon ein bisschen Old School.