
In einem Bericht der New York Times bin ich auf diese Meldung getoßen:
“The city is also making a splash on the musical front. Moon Harbour Recordings and Kann Records, two indie labels producing innovative electronica from D.J.’s, are based here. Sevensol and Matthias Tanzmann will undoubtedly be lugging their laptops to Leipzig Pop Up (www.leipzig-popup.de), a trade fair and music festival taking place in May. Otherwise, gigs can be heard year-round in the city’s underbelly of abandoned factories and squats that look a lot like Berlin — maybe 10 years ago.”
Das “Moon Harbour” ja mittlerweile zu den etablierten Größen der Szene gehört ist ja allen klar, was mich besonders positiv überrascht ist die Erwähnung des Leipziger Labels “Kann Records”. Bleibt abzuwarten welche Erfolgsgeschichte das kleine Label in den nächsten Jahren schreiben wird und wer weiß vielleicht gehört ja auch “Kann Records” bald zu den ganz Großen.